König, Eugen
| * 19. September 1896, Trier
+ 8. April 1985, Bitburg / Eifel |
Eugen König wurde am 12. Juli 1917 i, Infanterie-Regiment 189 zum Leutnant befördert. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er aus der Armee entlassen, blieb aber Reservist. Am 1. Dezember 1936 wurde er als Oberleutnant der Reserve wieder aktiver Offizier. Bei Kriegsbeginn war er Hauptmann und Adjutant des Infanterie-Regiments 352. Nach dem Frankreichfeldzug wurde er am 1. September 1940 zum Major befördert und 1941 Divisionsadjutant. Als das Infanterie-Regiment 352 im Februar 1942 per Eiltransport nach Rußland verlegt wurde, übernahm er die Führung des Regiments. Für die Bereinigung eines russischen Einbruchs im Kampfraum Rshew wurde er am 1. August 1942 als Major mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und zum Oberstleutnant befördert. Am 1. März 1943 wurde er dann zum Oberst befördert. Im April 1943 wurde er Kommandeur des Grenadier-Regiments 451. Am 4. November 1943 wurde er für die Erfolge seines Regiments bei den Abwehrkämpfen im Herbst 1943 wurde er am 4. November 1943 mit dem Eichenlaub ausgezeichnet. Am 1. September 1944 zum Generalmajor und am 16. März 1945 zum Generalleutnant befördert, führte er ab dem 10. Juni 1944 die 91. Infanterie-Division bis Kriegsende.
Ritterkreuz (1. August 1942) Eichenlaub (4. November 1943)