Kienlesberg-Kaserne
Ulm
Die Kienlesberg-Kaserne wurde zwischen 1865 und 1868 als Feldlazarett erbaut Später beherbergte die Kaserne einen Teil des 5. Infanterie-Regiment König Karl. Ab dem 2. Oktober 1871 trug es den Namen 5. Württembergisches Grenadier-Regiment König Karl Nr. 123. Bis 1918 belegten Teile des Regiments die Kaserne. Zwischen 1921 und 1933 lagen der Bataillonsstab, sowie die 9. Kompanie des III. (Jäger-) Bataillon vom Infanterie-Regiment 13 der Reichswehr in der Kaserne. Ab 1934 wurde die Kaserne durch die Wehrmacht mit dem Regimentsstab und der 6. Kompanie vom Infanterie-Regiment 56 belegt. Im Krieg wurde in der Kaserne anscheinend ein Teillazarett untergebracht. Im Krieg wurde die Kaserne zu über 50 Prozent zerstört. Nach dem Krieg wurde die Kaserne als Durchgangslager für Flüchtlinge und Heimkehrer, sowie als Schule verwendet. Heute befinden sich Wohnungen auf dem Gelände der Kaserne.
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| Ansicht 1918 |
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| AK von 1935 (Bild aber bereist 1909) |
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| Ansicht 1914 |
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| 1927 Blick zum Denkmal |
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| Innenansicht des Lazaretts 1941 |