89. Infanterie-Division

1. Einsatz und Unterstellung:
Aufgestellt am 15. Januar 1944 auf dem Truppenübungsplatz Bergen bei Celle als Infanterie-Division 25. Welle.
Die Division erhielt als Stamm das verstärkte Grenadier-Regiment 1023.
Die Division wurde im Kessel von Falaise zerschlagen.
Bei der 7. Armee im Westen wieder aufgefrischt. Die Division erhielt die Gliederung einer Division neuer Art.
Im März 1945 wurde die Division in der Eifel bei der 5. Panzerarmee zerschlagen, Reste fanden sich bei der 326. Infanterie-Division in Kassel.
Als Kampfgruppe erneut aufgestellt mit Befehl vom 8. April 1945 und im Raum Südbaden eingesetzt.
1944
| Datum | Armeekorps | Armee | Heeresgruppe | Ort |
| Februar | in Aufstellung | Norwegen | ||
| Juni | in Aufstellung | AOK Norwegen | Norwegen | |
| Juli | LXXXI | 15. Armee | B | Le Havre |
| August (Reste) | II. Fs | 7. Armee | D | Niederlande |
| September (Reste) | LXXXVIII | 1. Fs-Armee | B | Niederlande |
| Oktober | LXXIV | 7. Armee | B | Eifel |
1945
| Datum | Armeekorps | Armee | Heeresgruppe | Ort |
| Januar | LXVII | 15. Armee | B | Eifel |
| Februar | LXVII | 5. Panzerarmee | B | Eifel |
| April | in Umgliederung OB West | Oberrhein |
2. Divisionskommandeure:
3. Gliederung:
Divisions-Nachrichten-Abteilung 189
Divisions-Füsilier-Bataillon 189
89. Infanterie-Division 1944:
Divisions-Nachrichten-Abteilung 189
Divisions-Füsilier-Bataillon 189
4. Literatur und Quellen:
Gevert Haslob: Ein Blick zurück in die Eifel – Schicksalsweg der 89. Infanterie-Division, Condo-Verlag, Emmelshausen 2000
Georg Tessin: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945, Band 6: Die Landstreitkräfte. Nr. 71-130. 2. Auflage. Osnabrück 1979