Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilungen
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 143
Aufgestellt am 2. Juli 1941 in Landsberg am Lech mit vier Batterien 15,5-cm Kanonen für den Einsatz in Nordrußland. Ausgerüstet war die Abteilung mit französischen 15,5-cm Beutekanonen. Im Januar 1943 unterstand sie dem XXVII. Armeekorps. Am 14. September 1943 in eine bodenständige Einheit umgewandelt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 63 in Landsberg.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 144
Aufgestellt am 30. Juni 1941 mit drei Batterien für den Einsatz in Südrußland und
auf der Krim.
Im Mai 1942 waren die Batterien zum Küstenschutz auf der Krim wie folgt
eingesetzt:
Stab: Ssudak
1. Batterie:
Ssudak
2. Batterie:
Kalischar
3. Batterie:
Tuak
Im August 1944 wurde die Abteilung bei der Heeresgruppe Südukraine
vernichtet.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 42.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 145
Aufgestellt am 26. Juni 1941 zu drei Batterien. Im Mai 1942 lag die 2. Batterie in Jewpatoria auf der Krim. Im August 1944 wurde die Abteilung in der Südukraine vernichtet.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 215.
Heers-Küsten-Artillerie-Abteilung 147
Aufgestellt am 29. Mai 1941 zu drei Batterien für den Einsatz in Südrußland. Im Mai 1944 wurde die Abteilung in Sewastopol vernichtet.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 26.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 148
Aufgestellt am 3. Juni 1941 unter Verwendung der 5./Artillerie-Regiment 227 für den Einsatz in Südrußland und auf der Krim. Im Mai 1942 lag der Stab mit der 1. Batterie in Jewpatoria, die 2. Batterie südlich von Otscheretaj auf der Krim, die 3. Batterie in Katscha nördlich von Sewastopol. Im Mai 1944 in Sewastopol vernichtet.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung II/169.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 149
Aufgestellt am 3. Juni 1941 in Hannover zu vier Batterien. Die 4. Batterie wurde bereits am 21. August 1941 auf Tropenverwendung umgestellt und später in 2./Afrika-Artillerie-Regiment 2 umbenannt. Die Abteilung war für den Einsatz in Südrußland und auf der Krim vorgesehen. Die Abteilung wurde im Mai 1944 in Sewastopol vernichtet.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 19.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 216
Aufgestellt am 22. Januar 1941 durch die Umbenennung des Stabes der schweren Stellungs-Artillerie-Abteilung 218. Sie unterstand 1941 dem Marineartilleriekommandeur im Abschnitt Flandern unter dem Marinebefehlshaber der Kanalküste. Sie führte hier die Batterie M I mit 3 x 17-cm Geschützen in Calais und die Batterie M II mit 4 x 17-cm Geschützen in Gangatte. Am 30.Juni 1941 wurde die Abteilung zum Stab der Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 727
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 215.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 283
Aufgestellt am 28. September 1941 mit drei Batterien für den Einsatz auf Kreta. 1942/43 auf vier Batterien erweitert. Die Abteilung ging 1944/45 im Festungs-Artillerie-Regiment Kreta auf.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 231.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 284
Aufgestellt am 22. September 1941 in Mannheim für den Einsatz in Südrußland und auf der Krim. Im Mai 1944 nach schweren Verlusten zur Auffrischung nach Baumholder verlegt. Nach abgeschlossener Auffrischung bei Triest eingesetzt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 69.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 285
Aufgestellt am 22. September 1941 mit drei Batterien für den Einsatz in Norwegen. Im Mai 1942 lag der Stab in
Aalesund. Er
bildete dort die "Artilleriegruppe Korsens" und unterstand dem
Artillerie-Kommandeur Narvik. Dabei gliederte sich die Abteilung wie folgt:
Artillerie-Gruppe Korsnes (besetzt durch H.K.A.A. 285)
Batterien des Heeres:
H.K.B. 945 Indhavet
H.K.B. 899 Sörkil
H.K.B. 944 Tysnes
H.K.B. 898 Korsnes
Am
9. Dezember 1942 wurde die Abteilung zur III./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment
976 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 205.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 287
Aufgestellt am 4. August 1941 in Landshut aus dem Stab der 1./schwere Artillerie-Abteilung 862. Die Abteilung wurde im Mai 1944 auf der Krim vernichtet.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 43.
Heers-Küsten-Artillerie-Abteilung 288
Aufgestellt am 1. Oktober 1941 aus der 2./ schwere Artillerie-Abteilung 862 für den
Einsatz in Norwegen. Der Stab lag im Juni 1942 in
Korsens. Die
Abteilung fungierte hier als Artilleriegruppe Aalesund und unterstand dem
Artillerie-Kommandeur Molde. Sie führte dabei folgende Einheiten:
Artilleriegruppe Aalesund (besetzt durch H.K.A.A. 288)
Batterien der M.A.A. 505:
Batterie Aalesund (3 x 15-cm (n))
Batterien des Heeres:
HKB 569 Kobbevik (4 x 10,5-cm)
HKB 579 Aaram (4 x 10,5-cm)
HKB 576 Kvitneset (4 x 10,5-cm)
HKB 577 Hessen (4 x 10,5-cm)
HKB 578 Road I-Vigra (4 x 10,5-cm)
HKB 957 Tyne-Orsköy (3 x 21-cm M)
Die Abteilung wurde am 9. Dezember 1942 zur V./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment
973.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung II/213.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 289
Aufgestellt am 29. September 1941 mit drei Batterien für den Einsatz vor Leningrad und am Ilmensee. Ausgerüstet war die Abteilung mit französischen 15,5-cm Beutekanonen. Im Januar 1943 unterstand sie dem LIV. Armeekorps, die 3. Batterie dem L. Armeekorps. Im September 1943 in Artillerie-Abteilung 289 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 65.
Heers-Küsten-Artillerie-Abteilung 338
Aufgestellt am 12. Juni 1942 für den Einsatz in Südrußland. Im Mai 1944 auf der Krim vernichtet.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung II/213
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 367
Aufgestellt am 24. August 1940 aus der Batterie Bock, nur die 3. Batterie wurde errichtet. Am 9. Dezember 1942 in 5./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 975 umbenannt.
Heers-Küsten-Artillerie-Abteilung 404
Aufgestellt am 1. September 1942 als Stab für den Einsatz im Westen. Wurde 1943 zur III./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1261.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 37.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 440
Aufgestellt im Februar 1943 als Stab aus dem Stab der I./Artillerie-Regiment 327 für den Einsatz im Westen. Wurde am 19. Dezember 1943 zum Stab der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1265.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 441
Aufgestellt am 1. März 1942 mit vier Batterien für den Einsatz in Norwegen. Bildete am 10. Januar 1943 den Stab der III./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 977, die Batterien wurden auf die Regimenter 971, 975, 976 und 978 verteilt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 205.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 442
Aufgestellt am 10. März 1942 in Landsberg aus dem Stab der Heeres-Küsten-Artillerie-bteilung 473 mit vier Batterien für den Einsatz in Norwegen. Am 10. Januar 1943 in den Stab des III./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiments 974 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 167.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 444
Aufgestellt am 3. April 1942 aus dem Stab der Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 476 mit vier Batterien für den Einsatz in Norwegen. Die Abteilung wurde am 10. Januar 1943 zum Stab der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 978, die Batterien wurden aufgeteilt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 58 in Slagelse.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 447
Aufgestellt am 27. März 1942 in Braunschweig zu vier Batterien für den Einsatz in Norwegen. Die Abteilung wurde am 10. Januar 1943 zum Stab der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 976, die Batterien wurden aufgeteilt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 171.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 448
Aufgestellt am 1. April 1942 aus dem stab der Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 706 mit vier Batterien für den Einsatz in Nord-Norwegen. Am 23. August 1942 umgegliedert und durch die Heeres-Küsten-Batterien 564 und 542 unter Ausscheiden der 4. Batterie auf fünf Batterien verstärkt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 231.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 449
Aufgestellt am 1. April 1942 als Stab für den Einsatz in Norwegen. Am 10. Januar 1943 in den Stab des Heeres-Küsten-Artillerie-Regiments 971 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 48.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 452
Aufgestellt am 11. Dezember 1941 in Jüterbog nur als Stab aus dem Stab der aufgelösten schweren Artillerie-Abteilung 860 für den Einsatz in der Normandie. Am 3. Februar 1942 wurden dem Stab die Heeres-Küsten-Artillerie-Batterien 464 - 466 unterstellt. Am 19. Dezember 1943 umbenannt in Stab III./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1265.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung I/168.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 473
Aufgestellt am 16. Oktober 1941 nur als Abteilungsstab. Wurde am 26. März 1942 zum Stab der Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 447.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 167.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 474
Aufgestellt im Oktober 1941 mit drei Batterien für den Einsatz in Süd-Rußland. 1944 bei Sewastopol vernichtet. 1945 neu aufgestellt und bei Udine in Italien eingesetzt.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 475
Aufgestellt am 17. Oktober 1941 mit drei Batterien für den EInsatz in Griechenland und auf Kreta. 1942 auf vier Batterien und 1944 auf sieben Batterien erweitert. 1944/45 im Festungs-Artillerie-Regiment Kreta aufgegangen.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 19.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 476
Aufgestellt am 16. Oktober 1941 für den Einsatz in Dänemark. Am 3. April 1942 in den Stab der Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 444 umgebildet.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 43.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 478
Aufgestellt am 20. März 1941 als Stab für den Einsatz in Nord-Norwegen und Finnland.
Der Stab wurde in
Kirkenes stationiert. Hier unterstand der Stab dem
Artilleriekommandeur Kirkenes und bildete die "Artilleriegruppe Kirkenes".
Dabei führte er die folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Kirkenes: (besetzt durch H.K.A.A. 478)
Batterien der M.A.A. 513:
Batterie Kirkenes (3 x 15-cm (d))
Batterie Mestersand (4 x 24-cm)
Torpedobatterie Bökfjord
Batterien des Heeres:
H.K.B. 545 Bugöen
H.K.B. 541 Gjalsmedvika
H.K.B. 931 Gucholmen
H.K.B. 548 Böckfjord
H.K.B. Zug 478
Am 6. August 1942 wurden die unterstellten sechs selbständigen Batterien 931, 545, 547,
548, 455 und 541 eingegliedert. Im Februar 1945 wurde der Stab nach seiner Verlegung ins
Reich zum Stab des Festungs-Artillerie-Regiments 1337.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 48.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 479
Aufgestellt am 20. Januar 1941 nur als Stab für Norwegen. Im März 1942 lag
der Stab in Börseln,
die 4. Batterie in
Kistrand. Hier unterstand die Abteilung dem Artillerie-Kommandeur Hammerfest
(H.K.A.R. 449) und bildete die "Artilleriegruppe Börselv". Dabei führte
sie die folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Porsanger (besetzt durch H.K.A.A. 479)
Batterien der M.A.A. 514:
Batterie Porsanger (3 x 13-cm (r))
Batterien des Heeres:
H.K.B. 930 Kistrand (4 x 10,5-cm (n))
H.K.B. 873 Börselvnes (4 x 15,5-cm
(p))
H.K.B. 868 Bratholmen (4 x 15,5-cm
(p))
H.K.B. 560 Rypöen (4 x 10,5-cm (p))
H.K.B. Svaerhotklubben
Am 10. Januar 1943 wurde er zum
Stab der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 971 umgegliedert.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 48.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 480
Aufgestellt am 31. Januar 1941 nur als Stab für Nord-Norwegen und Finnland.
Im März 1942 lag der Stab in
Tromsodal, im Juni
1942 in Alta. Hier
unterstand der Stab dem
Artilleriekommandeur Kirkenes und bildete die "Artilleriegruppe Tana".
Dabei führte er die folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Tana (besetzt durch H.K.A.A. 480)
Batterien der M.A.A. 513:
Batterie Tana (3 x 13-cm (r))
Batterien des Heeres:
H.K.B. 2. / 706 Gamvik (15-cm)
H.K.B. 1. / 706 Kongsfjord (15-cm)
H.K.B. 563 Smalfjordnes (10,5-cm)
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 59.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 481
Aufgestellt am 21. März 1941 nur als Stab für Nord-Norwegen. Im Juni 1942 lag
der Stab in Nordreisa.
Der Stab unterstand hier dem
Artillerie-Kommandeur Tromsö und bildete die "Artilleriegruppe Nordreisa".
Dabei führte er die folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Nordreisa (besetzt durch H.K.A.A. 481)
Batterien der M.A.A. 511:
Batterie Lyngen (4 x 12-cm (n))
Batterien des Heeres:
H.K.B. 896 Skjavaer
H.K.B. 874 Langli
H.K.B. 886 Falvik
H.K.B. 870 Rakkenes
H.K.B. 871 Nordströmen
H.K.B. 872 Storeng
Wurde am 10. Januar 1943
zum Stab der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 971.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 59.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 482
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz bei
Narvik und
Harstad.
Im März 1942 lag der Stab in
Harstad. Er bildete
dort die "Artilleriegruppe Harstad-Nord" und unterstand dem
Artillerie-Kommandeur Narvik. Dabei gliederte sich die Abteilung wie folgt:
Artilleriegruppe Harstad-Ost (besetzt durch H.K.A.A. 482)
Batterien der M.A.A. 511:
Batterie Harstad-Nord (3 x 9,4-cm Fl
(e))
Batterie Harstad-Süd (3 x 10,5-cm)
Batterien des Heeres:
H.K.B. 596 Stornes
H.K.B. 599 Breivik
H.K.B. 881 Sandstrand
H.K.B. 544 Rolla
H.K.B. 933 Lavangen
H.K.B. 965 Engenes
H.K.B. 966 Hagnes
Wurde am 10. Januar 1943 zum Stab der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment
973.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 40.
Heers-Küsten-Artillerie-Abteilung 483
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab zum Einsatz in Norwegen. Im März
1942 lag der Stab in
Erjkstad. Er bildete dort die "Artilleriegruppe Harstad-Nord" und
unterstand dem
Artillerie-Kommandeur Narvik. Dabei gliederte sich die Abteilung wie folgt:
Artilleriegruppe Harstad-Nord (besetzt durch H.K.A.A. 483)
Batterien des Heeres:
H.K.B. 597 Aspenes
H.K.B. 598 Remnes
H.K.B. 882 Esgnes
H.K.B. 883 Grötavaer
H.K.B. 884 Byarköy
H.K.B. 969 Senjehesten
Wurde am 10. Januar
1943 zum Stab der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 973.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 40.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 484
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Im
März 1942 lag der Stab in
Alta, im Juni 1942 in
Altagard. Hier
unterstand die Abteilung dem Artillerie-Kommandeur Hammerfest (H.K.A.R. 449) und
bildete die "Artilleriegruppe Alta". Dabei führte sie die folgenden
Einheiten:
Artilleriegruppe Alta (besetzt durch H.K.A.A. 484)
Batterien der M.A.A. 514:
Batterie Alta (3 x 13-cm (r))
Batterien des Heeres:
H.K.B. 880 Öksfjord (4 x 15,5-cm (f))
H.K.B. 553 Loppen (4 x 15,5-cm (f))
H.K.B. Zug 484 (2 x 7,5-cm (n))
H.K.B. Gammelvaer (15,5-cm)
H.K.B. Hasvik (15,5-cm)
Wurde am 10. Januar 1943 zum Stab der III./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 971.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 169.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 485
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Im März 1942 lag der Stab in Hysnes. Wurde am 10. Januar 1943 zum Stab der III./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 975.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung II/169.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 486
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Im Mai
1942 lag der Stab in
Kristiansund.
1942 fungiere er hier als "Artilleriegruppe Kristiansand-Nord" und
unterstand dabei dem
Artilleriekommandeur Molde. Er führte dabei die folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Kristiansand-Nord (besetzt durch H.K.A.A. 486)
Batterien der M.A.A. 505:
Batterie Kristiansand-Nord (3 x
15-cm)
Batterien des Heeres:
HKB 574 Inlandet (4 x 10,5-cm)
HKB 572 Nordlandet (4 x 10,5-cm)
HKB 573 Aarsund (4 x 10,5-cm)
HKB 571 Edöy (4 x 10,5-cm)
HKB 547 Smöla (4 x 10,5-cm)
Wurde am 10.
Januar 1943 zum Stab der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 976.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung II/169.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 487
Artilleriegruppe Sandnessjöen
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Dort
unterstand er dem
Artillerie-Kommandeur Sandnessjöen beim
Kommandanten der Seeverteidigung von Sandnessjöen und fungierte als "Artilleriegruppe
Sandnessjöen". Dabei führte er die folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Sandnessjöen (besetzt durch H.K.A.A. 487)
Batterien der M.A.A. 510:
Batterie Mosjöen (3 x 12-cm (n))
Batterie Sandnessjöen (3 x 12-cm (n))
Batterie Mo (3 x 10,5-cm)
Batterien des Heeres:
HKB 892 Bromöysund (4 x 7,5-cm)
HKB 995 Bromöysund (4 x 15,5-cm)
HKB 942 I. Alsten (4 x 10,5-cm)
HKB 943 Nesna (4 x 10,5-cm)
HKB 927 Purkneset (4 x 10,5-cm)
HKB 891 Sörsjano (4 x 7,5-cm)
Wurde am 10.
Januar 1943 zum Stab der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment
974.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 488
Artilleriegruppe Folda
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Dort
unterstand er dem
Artillerie-Kommandeur Sandnessjöen beim
Kommandanten der Seeverteidigung von Sandnessjöen und fungierte als "Artilleriegruppe
Folda". Dabei führte er die folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Folda (besetzt durch H.K.A.A. 488)
Batterien des Heeres:
HKB 566 Eidet (4 x 10,5-cm)
HKB 586 Reitan (3 x 22-cm M)
HKB 955 Ansvik (3 x 21-cm M)
HKB 3. / 285 Rörstad-Kapelle (6 x
15,5-cm)
Wurde am 10.
Januar 1943 zum Stab der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 974.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 167.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 489
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Im Mai
1942 lag der Stab in
Namsos. Hier fungierte der Stab als "Artilleriegruppe Namsos" unter
dem
Artillerie-Kommandeur Husöen und führte dabei die folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Namsos (besetzt durch H.K.A.A. 489)
Batterien der M.A.A. 507:
Batterie Rörvik (2 x 12-cm (n)
Batterien des Heeres:
HKB 567 Nord Statland (4 x 10,5-cm)
HKB 587 Klinga (3 x 22-cm M)
HKB 3. / 367 Guldvikstranden (4 x
10,5-cm)
HKB 941 Ramsvik a (2 x 10,5-cm) und
Aakervik b (2 x 10,5-cm)
HKB 893 Viken (4 x 7,5-cm)
Wurde am 10.
Januar 1943 zum Stab der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 975.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 69.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 490
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Er
unterstand hier dem
Artilleriekommandeur Stavanger beim
Kommandant der Seeverteidigung Stavanger und fungierte als "Artilleriegruppe
Haugesund". Als solche führte der Stab die folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Haugesund (besetzt durch H.K.A.A. 490)
Batterien der M.A.A. 503:
Batterie Haugesund (4 x 15-cm)
Batterien des Heeres:
HKB 991 Vikene (4 x 15,5-cm)
HKB 952 Kvala (3 x 21-cm M 18)
HKB 992 Nordheim (4 x 15,5-cm)
HKB 970 Tittelsnes (4 x 10,5-cm)
HKB Utsira (6 x 15-cm)
HKB Lervik (10,5-cm) Wurde am 10.
Januar 1943 zum Stab der IV./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment
977.Wurde am 10.
Januar 1943 zum Stab der V./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 977.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 69.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 491
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Er
unterstand hier dem
Kommandanten der Seeverteidigung von Bergen und fungierte als "Artilleriegruppe
Hardanger" unter dem
Artillerie-Kommandeur Bergen. Im Mai
1942 lag der Stab in
Kroken. In dieser Funktion führte der Stab 1942 die
folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Hardanger (besetzt durch H.K.A.A. 491)
Batterien der M.A.A. 504:
Batterie Selbjörnsfjord ( 4 x 12-cm
(n))
Batterie Kosrnes (4 x 15-cm (n))
Torpedo-Batterie Lyonaes (2 x 45-cm)
Batterien des Heeres:
H.K.B. 591 Reksteren-Süd (4 x 10-cm)
H.K.B. 988 Reksteren-Nord (3 x
10,5-cm)
H.K.B. 960 Rötingi (4 x 10-cm)
H.K.B. 571 Instarndi (4 x 10,5-cm)
H.K.B. 985 Syfteland (3 x 22-cm M)
H.K.B.-Zug Bogö (2 x 10-cm (n))
H.K.B. 987 Leröy (3 x 10,5-cm)
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 69.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 492
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Wurde am 10. Januar 1943 zum Stab der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 978.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 69.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 493
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Im Mai
1942 lag der Stab in
Lister als "Artilleriegruppe Lister". Er unterstand hier dem
Artillerie-Kommandeur Kristiansand-Süd beim
Kommandant der Seeverteidigung von Kristiansand-Süd und führte als solcher
die folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Lister (besetzt durch H.K.A.A. 493)
Batterie Lister (durch M.A.A. 502) (3 x 15-cm, 2 x 10,5-cm)
Batterien des Heeres:
HKB 973 Aalö (4 x 10,5-cm)
HKB 519 Mandal (4 x 15,5-cm)
HKB 1. / 773 Signalen (4 x 10,5-cm)
HKB 976 Lindesness (3 x 10,5-cm)
HKB 516 Farsund (3 x 15,5-cm)
HKB 512 Marka (5 x 15-cm K 16) (im
Antransport)
HKB 975 Hitteröy (4 x 10,5-cm)Wurde am 10.
Januar 1943 zum Stab der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment
979.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 53.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 494
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. 1942
lag die Abteilung im Raum Oslo, wo sie als Artilleriegruppe Larvik
fungierte. Sie unterstand dabei dem
Artillerie-Kommandeur Oslofjord beim
Kommandanten der Seeverteidigung Oslofjord und gliederte sich wie folgt:
Artilleriegruppe Larvik ((H.K.A.A. 494)
Heeres-Küsten-Batterie 889 Vesteröen (4 x 12-cm)
Heeres-Küsten-Batterie 888 Rakke (4 x 12-cm)
Heeres-Küsten-Batterie 887 Stevelungshavn (4 x 12-cm)
Heeres-Küsten-Batterie 984 (4 x 10,5-cm)
Der Stab wurde am 10.
Januar 1943 zum Stab der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 980.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 53.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 495
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Er
unterstand hier dem
Kommandanten der Seeverteidigung von Bergen und fungierte als "Artilleriegruppe
Sognefjord" unter dem
Artillerie-Kommandeur Bergen. In dieser Funktion führte der Stab 1942 die
folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Sognefjord (besezt durch H.K.A.A. 495)
Batterien der M.A.A. 504:
Batterie Sognefjord (3 x 12-cm (n))
Torpedo-Batterie Rutledal (2 x 45-cm)
Batterien des Heeres:
H.K.B. 961 Rutledal (4 x 10-cm)
H.K.B. Sognes (4 x 10-cm)
H.K.B. 3. / 773 Lammetin (4 x
10,5-cm)
H.K.B. 2. / 773 Stangfjord (4 x
10,5-cm)
H.K.B. 895 b Sande ( 2 x 7,5-cm)
Wurde am 10.
Januar 1943 zum Stab der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment
977.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 109.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 496
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Wurde am 30. April 1941 zum Stab der schweren Artillerie-Abteilung 496.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 109.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 497
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab beim Wehrmachtsbefehlshaber Prag für den
Einsatz in Norwegen. 1942 unterstand der Abteilungsstab dem
Artillerie-Kommandeur Kristiansand-Süd beim
Kommandant der Seeverteidigung von Kristiansand-Süd und führte als sog.
"Artilleriegruppe Risör" die folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Risör (besetzt durch H.K.A.A. 497)
HKB 983 Troldalen ( 3 x 10,5-cm)
HKB 982 Skaatö (4 x 10,5-cm)
HKB 981 Risör (4 x 10,5-cm)
HKB 980 I. Flostaöen (3 x 10,5-cm)
HKB 979 Sandviken (4 x 10,5-cm)
Wurde am 10. Januar 1943 zum Stab der III./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment
979.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 47.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 498
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab beim Wehrmachtsbefehlshaber Prag für den
Einsatz in Norwegen. Im März 1942 lag der Stab in
Svolkaer. Er
bildete dort die "Artilleriegruppe Svolkaer" und unterstand dem
Artillerie-Kommandeur Narvik. Dabei gliederte sich die Abteilung wie folgt:
Artilleriegruppe Svolkaer (besetzt durch H.K.A.A. 498)
Batterien des Heeres:
H.K.B. 967 Stamsund (15,5-cm)
H.K.B. 968 Kaabelsvag (15,5-cm)
H.K.B. 877 Svolvär (15,5-cm)
H.K.B. 3. / 706 Melbo
Wurde am 10. Januar 1943 zum Stab der IV./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment
973.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 47.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 499
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Im Juni 1942 lag der Stab in Narvik. Wurde am 10. Januar 1943 zum Stab der III./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 973.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 48.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 500
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Im
März 1942 lag der Stab in
Salangen, im Juni 1942 in
Finnesnes. Der
Stab unterstand hier dem
Artillerie-Kommandeur Tromsö und bildete die "Artilleriegruppe Senja".
Dabei führte er die folgenden Einheiten:
Artilleriegruppe Senja (besetzt durch H.K.A.A. 500)
Batterien des Heeres:
H.K.B. 876 Grundreisa
H.K.B. 552 Rodjegshavn
H.K.B. 551 Brennsholmen
H.K.B. 875 Finnlandes
Wurde am 10.
Januar 1943 zum Stab der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment
972.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 59.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 504
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Am 22. Dezember 1943 in den Stab der Heeres-Artillerie-Abteilung 504 umgegliedert.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 40.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 505
Aufgestellt am 20. März 1941 nur als Stab für den Einsatz in Norwegen. Im März 1942 lag der Stab in Nordfjoreid, im Mai 1942 in Maarloy. Am 1. Februar 1943 in den Stab der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 977 umbenannt.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 510
Aufgestellt am 4. August 1941 durch die schwere Artillerie-Abteilung 510 für den Einsatz an der Kanalküste. Wurde am 20. Dezember 1943 in Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1255 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung II/262.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 523
Aufgestellt am 20. März 1941 für den Einsatz in Afrika. Am 20. September 1941 unterstand die Abteilung dem Stab der Panzergruppe Afrika. die drei Batterien mit jeweils sechs französischen Beutegeschützen wurden im Raum Tobruk eingesetzt. Wurde am 19. September 1942 zur III./Afrika-Artillerie-Regiment 2.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 39.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 528
Aufgestellt am 13. März 1941 mit drei Batterien für den Einsatz in Afrika. Am 6. Oktober 1942 in II./Afrika-Artillerie-Regiment 2 umgegliedert.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 54.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 529
Aufgestellt am 10. März 1941 in Eisenach mit drei Batterien für den Einsatz in Afrika. Am 19. September 1942 in IV/Afrika-Artillerie-Regiment 2 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 65.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 531
Aufgestellt am 12. März 1941 mit drei Batterien für den Einsatz bei Leningrad. Im September 1943 in Heeres-Artillerie-Abteilung 531 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 171.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 532
Aufgestellt am 10. März 1941 mit drei Batterien für den Einsatz in Afrika. Die 2. Batterie geriet am 17. Januar 1942 bei Sollum in englische Gefangenschaft und wurde durch die 2./523 ersetzt. Wurde am 5. Oktober 1942 zur II./Afrika-Artillerie-Regiment 1.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 53.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 570
Aufgestellt 1940 für den Einsatz an der belgischen Küste mit drei
Batterien. 1941 unterstand die Abteilung dem
Artillerie-Regiments-Stab z.b.V.
677 unter dem
Kommandanten der Seeverteidigung Seine-Somme. Sie gliederte sich dabei wie
folgt:
Batterie 242 Villerville (4 x 10-cm)
Batterie 252 bei Benerville (4 x 10-cm)
Batterie 262 bei Houlgate (4 x 10-cm)
Batterie 3. / 778 bei Houlgate (3 x 15,5-cm)
Batterie 664/674 E Dives-sur-Mer (4 x 24 E)
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 622
Aufgestellt im Dezember 1943 auf dem Balkan nur als Stab. Wurde am 25. August 1944 zu Stab der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 649.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 58.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 623
Aufgestellt im Dezember 1943 auf dem Balkan nur als Stab. Wurde am 28. August 1944 zu Stab der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 645.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 58.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 630
Aufgestellt im Dezember 1943 auf dem Balkan nur als Stab, dann mit sechs Batterien auf Rhodos.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 58.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 677
Aufgestellt am 23. Juni 1944 in Brünn mit zwei Batterien 17-cm Kanonen und zwei Batterien 10-cm Kanonen für den Einsatz in Italien. Der Stab wurde von Januar bis März 1944 auch als III. Gruppe des Heeres-Küsten-Abschnitts Italien-Mitte bezeichnet. Im April 1944 auf acht Batterien verstärkt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 109.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 699
Aufgestellt am 15. Juni 1942 nur als Stab für Dänemark. Wurde am 5. Januar 1943 zum Stab der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 180.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 30.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 700
Aufgestellt am 15. Juni 1942 nur als Stab für Dänemark. Wurde am 5. Januar 1943 zum Stab der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 180.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 30.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 706
Aufgestellt am 15. August 1941 in Landsberg am Lech mit drei, später vier Batterien für den Einsatz in Norwegen. Der Stab und die 1. Batterie bildeten am 1. April 1942 in Norwegen die Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 448, die anderen Batterien wurden verteilt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 167.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 707
Aufgestellt am 15. August 1941 mit drei Batterien für den Einsatz in Südrußland. Im August 1944 bei der Heeresgruppe Südukraine vernichtet.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 48.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 708
Aufgestellt am 15. August 1941 für den Einsatz in Nord-Rußland und mit französischen 14,5-cm Beute-Kanonen ausgestattet. Im September 1943 in Heeres-Artillerie-Abteilung 708 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 290.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 727
Aufgestellt am 26. September 1941 nur als Stab für den Einsatz an der Kanalküste. Wurde am 19. Dezember 1943 zum Stab der IV./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1265.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 205.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 728
Aufgestellt am 30.Juni 1941 aus dem Stab Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 216 für die Insel Guernsey. Wurde am 19. Dezember 1943 zum Stab der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1265.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 205.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 738
Feldpostnummern:
| Einheit | Feldpostnummer |
| Stab | 23432 |
| 1. Batterie | 36841 |
| 2. Batterie | 16182 |
| 3. Batterie | 23867 |
Aufgestellt am 24. Oktober 1940 durch die Stellungs-Artillerie-Abteilung 738 für den
Einsatz an der Kanalküste. Dabei lag die Abteilung im Bereich der 15. Armee an
der Kanalküste im Raum südlich von Boulogne. Sie unterstand 1941 dem
Artillerie-Regiments-Stab 766
beim Artillerie-Kommandeur 104
beim
Marinebefehlshaber Kanalküste. Ihre Batterien waren wie folgt eingesetzt:
1. Batterie unbekannt
2. Batterie mit 6 x 15,5-cm Geschützen im Fort Mahon
3. Batterie mit 4 x 15,5-cm Geschützen bei Le Touquet
Der Stab der Abteilung lag in Le Touquet
Zum 21. April 1941 unterstand die Abteilung dem
Artillerie-Regiments-Stab 766 in Wimereux. Dabei lagen die einzelnen Batterien:
Stab in Le Touquet
1. Batterie in Etaples (geplant)
2. Batterie in Fort Mahon
3. Batterie in Le Touquet
Zusätzlich unterstand der Abteilung noch die 2. / Beobachtungs-Abteilung 554 in
Le Touquet. Ausgestattet waren die Batterien mit 15,5-cm Kanonen GPF (f) und
15-cm Kanonen 16.
Die
Abteilung wurde am 18. Dezember 1943 zur I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment
1245.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 728
Aufgestellt am 29. Juni 1941 nur als Stab für den Einsatz an der Kanalküste. Wurde am 19. Dezember 1943 zum Stab der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1265.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 70.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 753
Aufgestellt am 15. Juli 1942 nur als Stab für den Einsatz am Atlantik. Am 19. Dezember 1943 wurde der Stab zum Stab der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1287.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 754
Aufgestellt am 15. Juli 1941 nur als Stab für den Einsatz an der Kanalküste. Wurde am 19. Dezember 1943 zum Stab der Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1282.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 48.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 755
Aufgestellt am 15. Juli 1941 nur als Stab für den Einsatz an der Kanalküste. Wurde am 19. Dezember 1943 zum Stab der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1261.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 756
Aufgestellt am 15. Juli 1941 nur als Stab für den Einsatz an der Kanalküste. Wurde am 19. Dezember 1943 zum Stab der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1265.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 48.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 757
Aufgestellt am 15. Juli 1941 nur als Stab für den Einsatz an der Kanalküste. Wurde am 19. Dezember 1943 zum Stab der III./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1245.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 48.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 758
Aufgestellt am 15. Juli 1941 nur als Stab für den Einsatz an der Kanalküste. Wurde am 19. Dezember 1943 zum Stab der Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1230.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 48.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 759
Aufgestellt am 15. Juli 1941 nur als Stab für den Einsatz an der Kanalküste. Wurde am 19. Dezember 1943 zum Stab der Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1231.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 48.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 769
Aufgestellt am 18. November 1940 durch die Umbenennung der Stellungs-Artillerie-Abteilung 769 zum Einsatz an der Kanalküste. Am 19. Dezember 1943 zur II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1245 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung II/169.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 770
Aufgestellt am 23. November 1940 durch die Umbenennung der
Stellungs-Artillerie-Abteilung 770 für den Einsatz an der belgischen Küste mit drei
Batterien. 1941 unterstand die Abteilung dem
Artillerie-Regiments-Stab z.b.V.
677 unter dem
Kommandanten der Seeverteidigung Seine-Somme. Sie gliederte sich dabei wie
folgt:
1. Batterie in Cayeux mit 4 x 10,5-cm
2. Batterie bei Le Tréport mit 4 x 10,5cm Kanonen 35(t)
3. Batterie bei Le Tréport mit 4 x 10,5-cm
unterstellte 1. / 738 bei Dieppe mit 6 x 15,5-cm
Die Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 770 unterstand dem
Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 527. Im Dezember 1943 wurde das
Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 527 in Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment
1252 umbenannt und die Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 770 zu dessen erster
Abteilung (I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1252)
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 290.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 772
Aufgestellt am 28. Juli 1941 aus der schweren Heeres-Artillerie-Abteilung 912 mit vier Batterien. Die 4. Batterie war für den Einsatz in Afrika vorgesehen. Im Sommer 1942 lag die 2. Batterie in Koreis an der Südküste der Krim, der Stab mit der 1. Batterie in Jalta. Im Mai 1944 auf der Krim vernichtet.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 203.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 773
Aufgestellt am 30. Juli 1941 aus den Resten der Heeres-Artillerie-Abteilung 912 mit drei Batterien in Landshut für den Einsatz in Nordfinnland. Die unterstellten Batterien wurden am 5. Oktober 1941 als selbständige Batterien abgegeben, der Stab blieb zunächst noch in Landshut und verlegte im Juni 1942 nach Nordfinnland. Hier wurden drei eigenständige Batterien dem Stab unterstellt. Wurde 1945 zur IV./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 972.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 43.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 774
Aufgestellt im Winter 1941/42 mit drei Batterien für den Einsatz auf der Krim. Nach dem Verlust allen Geräts 1944 auf der Krim in Heeres-Artillerie-Abteilung 774 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 69.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 778
Aufgestellt am 15. Oktober 1940 mit zwei Batterien, im Februar 1941 auf drei
Batterien aufgestockt. 1941 unterstand die Abteilung dem
Artillerie-Regiments-Stab z.b.V.
677 unter dem
Kommandanten der Seeverteidigung Seine-Somme. Sie gliederte sich dabei wie
folgt:
Stab in Le Havre
1. Batterie bei Le Havre mit 4 x 10,5-cm
2. Batterie bei Le Havre mit 4 x 10,5-cm
unterstellte 1. / 823 bei Le Havre mit 6 x 15,5-cm
Die Abteilung wurde am 19. Dezember 1943 in Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1254 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 69.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 789
Aufgestellt am 23. November 1940 durch die Umbenennung der Stellungs-Artillerie-Abteilung 789 auf der Krim. Im Mai 1944 bei Sewastopol vernichtet.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 40.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 799
Aufgestellt am 1. Februar 1941 nur als Stab aus dem Stab der
Stellungs-Artillerie-Abteilung 799. 1941 unterstand die Abteilung dem
Artillerie-Regiments-Stab z.b.V.
677 unter dem
Kommandanten der Seeverteidigung Seine-Somme. Sie gliederte sich dabei wie
folgt:
Batterie 212 in St. Valéry mit 4 x 10-cm
Batterie 222 bei Fécamp mit 4 x 10-cm
Batterie 232 bei Fécamp mit 4 x 10-cm
Am 22. Juni 1941 wurden die Batterien 212, 222 und 232 als 1. - 3. Batterie eingegliedert.
1942 wurde sie nach Rußland verlegt und beim Admiral Schwarzes Meer
eingesetzt. Der Stab lag in Konstanza und unterstand dem
Marine-Artillerie-Kommandeur im Abschnitt Konstanza. Die Batterien waren wie
folgt verteilt:
1. Batterie in Cap Midia mit 4 x 10,5-cm
2. Batterie in Carmen Sylva mit 4 x 10,5-cm
3. Batterie in Konstanza mit 4 x 10,5-cm
Am 19. Dezember 1943 wurde die Abteilung zur II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1252 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 63.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 811
Aufgestellt im März 1945 in den Niederlanden.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 819
Aufgestellt am 15. März 1944 in Griechenland mit sechs Batterien. 1944 bei der Räumung Griechenlands aufgelöst.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 215.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 820
Aufgestellt am 15. März 1944 in Griechenland mit sechs Batterien. 1944 bei der Räumung Griechenlands aufgelöst.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 215.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 823 (mot)
Aufgestellt am 27. Dezember 1940 in Amberg mit drei Batterien für den Einsatz an der
Kanalküste. Nach dem Westfeldzug lag die Abteilung im Westen an der Kanalküste.
Sie unterstand 1941 dem
Artillerie-Regiments-Stab 781 beim
Artillerie-Kommandeur 104
beim
Marinebefehlshaber Kanalküste. Die Batterien waren wie folgt eingesetzt:
1. Batterie mit 6 x 15,5-cm Geschützen in Nieuport
2. Batterie mit 6 x 15,5-cm Geschützen in La Panne
3. Batterie bei der Artillerie-Abteilung 780 im Fort Mardik
Lichtmessbatterie 3./ 557 bei Midelkerke
Der Stab der Abteilung lag in Raverth Les Bains
Wurde am 19. Dezember 1943 zur I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment
1240.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 173
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 826
Aufgestellt am 27. Dezember 1940 mit drei Batterien für den Einsatz an der
Kanalküste. Sie unterstand 1941 dem
Artillerie-Regiments-Stab 781
beim Artillerie-Kommandeur 104
beim
Marinebefehlshaber Kanalküste. Ihre Batterien waren wie folgt eingesetzt:
1. Batterie mit 6 x 15,5-cm Geschützen bei Nieuport
2. Batterie mit 6 x 15,5-cm Geschützen bei La Panne
Lichtmessbatterie 3. / 557 bei Midelkerke
Der Stab der Abteilung lag in La Panne.
Wurde am 19. Dezember 1943 zur II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 1240.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung II/169.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 827
Aufgestellt am 27. Dezember 1940 in Landshut mit drei Batterien für den Einsatz an der Kanalküste. Am 19. Dezember 1943 zur Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1244 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 43.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 828
Die Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung wurde am 1. Februar 1941 mit drei Batterien für den Einsatz in Griechenland
aufgestellt.
Dabei unterstand die Abteilung dem
Kommandanten der Seeverteidigung von Saloniki. Am 1. April 1942 wurde die
Abteilung auf 5 Batterien verstärkt, 1943 folgte die Erweiterung auf 9
Batterien. Am 1. Oktober 1944 wurden die Stützpunkte der Abteilung an die Marine
übergeben. Die Abteilung wurde mit 6 Batterien mobil auf das Festland verlegt
und in Heeres-Artillerie-Abteilung 828 umbenannt.
Standorte: (1943)
Stab./828 Plagiari / Saloniki
1./828 Kanonia / Epanomi, 1944 6x17,0 cm
2./828 Nea Michaniona (Stelle), 09.44 Nea Kerassia, 1944 6x15,5
cm
3./828 Pithna, 1944 6x15,5 cm
4./828 02.44 Kitros / Golf von Orfanos, 1944 4x10,5 cm, 09.44
Megalo Karaburnu
5./828 02.44 Kerassia / Golf von Orfanos 1944 4x 12,2 cm , 09.44
Nea Kalikratia
6./828 Nea Kalikratia, 1944 4x15,5 cm, 09.44 Nea Mudania
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 205.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 829
Aufgestellt am 1. Februar 1941 mit drei Batterien für den Einsatz in Griechenland.
Dort unterstand sie dem
Kommandanten der Seeverteidigung von Kreta und war auf Kreta stationiert.
1941 gliederte sich die Abteilung wie folgt:
Batterie Rethimo (6 x 15,5-cm)
Batterie Iraklion (6 x 15,5-cm)
Batterie Kastelli (4 x 10,5-cm)
Die
Abteilung wurde am 21. Februar 1944 in Heeres-Artillerie-Abteilung 829 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung II/169.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 831
Aufgestellt am 10. Februar 1941 in Freising mit drei Batterien aus der
9./Artillerie-Regiment 208. 1941 verlegte die Abteilung nach Griechenland, wo
sie dem
Kommandanten der Seeverteidigung von Attika unterstand und sich wie folgt
gliederte:
1. Batterie auf Andros (6 x 15,5-cm)
2. Batterie auf Chios (6 x 15,5-cm)
3. Batterie in Lavrion (6 x 15,5-cm, 1 x 8,5-cm)
3 Scheinwerfer
Am 26. April 1944 auf fünf Batterien aufgestockt. Wurde im
Januar 1945 zur I./Artillerie-Regiment 141.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 43
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 832
Aufgestellt am 31. Januar 1941 mit drei Batterien für den Einsatz in der Normandie. Wurde am 13 Dezember 1943 zur Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1260.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 65.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 834
Aufgestellt am 31. Januar 1941 in Mannheim mit vier Batterien für den Einsatz auf
Kreta. Die Abteilung unterstand hier dem
Kommandanten der Seeverteidigung von Kreta und gliederte sich 1941 wie
folgt:
1. Batterie in der Suda-Bucht (6 x 15,5-cm)
2. Batterie in Canea (6 x 15,5-cm)
3. Batterie in Kasteli (6 x 15,5-cm)
4. Batterie in der Suda-Bucht (4 x 10,5-cm)
2 Scheinwerfer
Im Oktober 1941 auf sechs Batterien verstärkt, 1942 auf fünf.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 70.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 835
Aufgestellt am 31. Januar 1941 mit drei Batterien für den Einsatz in Griechenland.
Die Abteilung unterstand hier dem
Kommandanten der Seeverteidigung von Lemnos und gliederte sich 1941 wie
folgt:
1. Batterie in Lemnos-Ost (6 x 15-cm)
2. Batterie in Mudros (6 x 15-cm)
3. Batterie auf Mythilene (6 x 15-cm)
Am
8. Mai 1942 auf vier Batterien verstärkt. Die Abteilung wurde nach der Räumung
Griechenlands 1945 zur III./Artillerie-Regiment 392.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 53.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 901
Aufgestellt am 28. April 1941 in Landshut mit drei Batterien für den Einsatz in Griechenland. 1944 auf sechs Batterien verstärkt. Die Abteilung wurde nach der Räumung Griechenlands in das Artillerie-Regiment Kreta eingegliedert.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 43.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 903
Aufgestellt am 1. Mai 1941 mit drei Batterien. Die Abteilung war für den Einsatz in Afrika vorgesehen, wurde dann jedoch nach Kreta verlegt. 1944 wurde die Abteilung in das Festungs-Artillerie-Regiment Kreta eingegliedert.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung I/168.
Heers-Küsten-Artillerie-Abteilung 906
Aufgestellt am 5. Mai 1941 mit drei Batterien für den Einsatz in Rußland. Wurde 1944 zur Heeres-Artillerie-Abteilung 906.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung II/169.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 910
Aufgestellt am 7. Mai 1941 mit drei Batterien für den Einsatz vor Leningrad. Ausgestattet war die Abteilung mit französischen 15,5-cm Beutegeschützen. Im Januar 1943 unterstand sie dem LIV. Armeekorps. Am 26. August 1943 in Heeres-Artillerie-Abteilung 903 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 58.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 914
Aufgestellt am 7. Mai 1941 mit drei Batterien tschechischen 10,5-cm-Beutekanonen für den Einsatz in Nordrußland. Im Januar 1943 unterstand sie hier dem L. Armeekorps. Am 26. August 1943 in Heeres-Artillerie-Abteilung 914 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 223.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 928
Aufgestellt am 15. April 1941 in Stutgart mit drei Batterien tschechischer 10,5-cm Kanonen für den Einsatz in Nordrußland. Am 26. August 1943 in Heeres-Artillerie-Abteilung 928 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 205.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 929
Aufgestellt am 5. April 1941 mit drei Batterien tschechischer 10,5-cm Kanonen für den Einsatz in Nordrußland. Im Januar 1943 unterstand sie hier dem III. Luftwaffen-Feld-Korps. Am 26. August 1943 in Heeres-Artillerie-Abteilung 929 umbenannt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 70.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 946
Aufgestellt am 13. November 1943 nur mit einem Stab auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Wurde am 14. September 1944 zur II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 944.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 947
Aufgestellt am 13. November 1943 nur mit einem Stab auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Wurde am 14. September 1944 zur III./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 944.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 948
Aufgestellt am 13. November 1943 nur mit einem Stab auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Wurde am 14. September 1944 zur I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 944.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 949
Aufgestellt am 13. November 1943 nur mit einem Stab auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Wurde am 14. September 1944 zur II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 649.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 950
Aufgestellt am 13. November 1943 nur mit einem Stab auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Wurde am 14. September 1944 zur I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 945.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 952
Aufgestellt am 13. November 1943 nur mit einem Stab auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Wurde am 14. September 1944 zur I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 944.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 954
Aufgestellt am 13. November 1943 nur mit einem Stab auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Wurde am 14. September 1944 zur III./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 945.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 955
Aufgestellt am 13. November 1943 nur mit einem Stab auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr für den Einsatz in Westgriechenland. Am 6. Mai 1944 wurden drei Batterien unterstellt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 39.
Heeres-Artillerie-Abteilung 1001
Aufgestellt im Mai 1944 bei der Heeresgruppe Nord mit der Batterie 515 als Stamm für den Einsatz in Nordrußland.
Heeres-Artillerie-Abteilung 1002
Aufgestellt im Mai 1944 bei der Heeresgruppe Nord mit der Batterie 507 als Stamm für den Einsatz in Nordrußland. 1945 aufgelöst.
Heeres-Artillerie-Abteilung 1003
Aufgestellt im Mai 1944 bei der Heeresgruppe Nord mit der II./Artillerie-Regiment 10 (L) als Stamm für den Einsatz in Nordrußland. 1945 aufgelöst.
Heeres-Artillerie-Abteilung 1004
Aufgestellt im Mai 1944 bei der Heeresgruppe Nord mit der I./Artillerie-Regiment 10 (L) als Stamm für den Einsatz in Nordrußland.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1021
Aufgestellt im September 1944 nur mit einem Stab durch den OB Südost. Bildete 1945 den Stab der II./Festungs-Regiment Kreta.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1104
Aufgestellt am 18. Mai 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C aus der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 932 mit drei Batterien für den Einsatz in Italien.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 39.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1105
Aufgestellt am 18. Mai 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C aus der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 932 mit vier Batterien für den Einsatz in Italien.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 39.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1106
Aufgestellt am 18. Mai 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C mit fünf Batterien für den Einsatz in Italien.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 231.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1107
Aufgestellt am 18. Mai 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C mit drei Batterien für den Einsatz in Italien.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 39231.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1108
Aufgestellt am 18. Mai 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C mit vier Batterien für den Einsatz in Italien.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 238.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1109
Aufgestellt am 15. März 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C aus der I./Heeres-Küsten-Abschnitt Nord mit vier Batterien für den Einsatz in Italien.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 39.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1110
Aufgestellt am 15. März 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C aus der II./Heeres-Küsten-Abschnitt Nord mit sechs Batterien für den Einsatz in Italien.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 39.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1111
Aufgestellt am 15. März 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C aus der I./Heeres-Küsten-Abschnitt Süd mit fünf Batterien für den Einsatz in Italien.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 39.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1112
Aufgestellt am 15. März 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C aus der II./Heeres-Küsten-Abschnitt Mitte mit drei Batterien für den Einsatz in Italien.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 309.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1113
Aufgestellt am 15. März 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C aus der II./Heeres-Küsten-Abschnitt Süd mit fünf Batterien für den Einsatz in Italien.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 309.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1114
Aufgestellt am 12. April 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C mit fünf Batterien für den Einsatz in Italien.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 39.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1115
Aufgestellt im Juni 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C aus der I./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 927 mit vier Batterien für den Einsatz in Italien. Wurde im November 1944 zur Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1117 und durch die Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1116 ersetzt.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1116
Aufgestellt im Juni 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C aus der II./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 927 mit vier Batterien für den Einsatz in Italien. Wurde im November 1944 zur Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1115 umbenannt. Ersetzt durch die Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1117. Wurde im Dezember 1944 zur III./Gebirgs-Artillerie-Regiment 1057.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1117
Aufgestellt im Juni 1944 in Italien bei der Heeresgruppe C aus der III./Heeres-Küsten-Artillerie-Regiment 927 mit vier Batterien für den Einsatz in Italien. Wurde im November 1944 zur Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1116 und durch die Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1117 ersetzt.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1118
Aufgestellt im April 1944 in Italien zu vier Batterien für den Einsatz in Italien. Im August 1944 in die Niederlage verlegt.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 231.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1230
Aufgestellt am 10. Dezember 1943 beim OB West durch die Umbenennung des Stabes der
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 758 mit sechs Batterien für den Einsatz in den
Niederlanden. Am 1. August 1944 unterstand die Abteilung dem LXXXVIII.
Armeekorps und war wie folgt verteilt:
Stab in Katwijk
1. Batterie in De Waal
2. Batterie in Petten
3. Batterie in Castricum
4. Batterie in Hillegom
5. Batterie in Katwijk
6. Batterie in Monster
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 12.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1231
Aufgestellt am 10. Dezember 1943 beim OB West durch die Umbenennung des Stabes der
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 759 mit sechs Batterien für den Einsatz in den
Niederlanden. Am 1. August 1944 unterstand die Abteilung dem LXXXVIII.
Armeekorps und war wie folgt verteilt:
Stab in Oudenieuwland
1. Baterie in Helvoet
2. Batterie in Goederede
3. Batterie in Ouddorp
4. Batterie in Haamstede
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 12.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1244
Aufgestellt am 12. Dezember 1943 beim OB West aus der Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 827 mit sechs Batterien.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 43.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1253
Aufgestellt am 8. Dezember 1943 beim OB West zu drei Batterien für den Einsatz in Le Havre. Wurde im März 1944 mit der II. Abteilung des Heeres-Küsten-Artillerie-Regiments 1252 ausgetauscht. Im September 1944 in Frankreich vernichtet.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1255
Aufgestellt am 8. Dezember 1943 beim OB West aus der
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 510 zu vier Batterien für den Einsatz in
Frankreich. Dabei war die Abteilung wie folgt eingesetzt:
1. Batterie in Cricquebouef mit 6 x 15,5-cm K 420 (f) und 1 x 10,5-cm K 331 (f)
2. Batterie in Mont Canisy mit 5 x 15,5-cm K 420 (f) und 1 x 10,5-cm l.FH. 325
(f)
3. Batterie in Houlgate mit 6 x 15,5-cm K 420 (f) und 1 x 10,5-cm l.FH. 325 (f)
4. Batterie in Villerville mit 4 x 10,5-cm K 331 (f) und 1 x 10,5-cm l.FH. 325
(f)
6. Batterie in Gonneville-sur-Mer mit 3 x 15,5-cm Geschützen
Im September 1944 wurde die Abteilung in Frankreich vernichtet.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung II/262.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1260
Aufgestellt am 20. Dezember 1943 beim OB West aus der
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 510 zu drei Batterien für den Einsatz in der
Normandie. Dabei war die Abteilung wie folgt eingesetzt:
1. Batterie in Ouistreham mit 6 x 15,5-cm K 418 (f)
2. Batterie in Pointe du Hoc mit 6 x 15,5-cm K 418 (f)
3. Batterie in Mont Fleury mit 4 x 12,2-cm K 390 (r)
Nach der Invasion wurde die Abteilung vernichtet.
Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 65.
Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 1282
Aufgestellt am 9. Dezember 1943 beim OB West aus der Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 754 mit fünf Batterien für den Einsatz an der Girondemündung.